Reise nach Italien - Die italienische Sprache
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Italienisch sprechen
bedeutet Italien zu verstehen

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Die italienische Sprache
Die Sprache ist der Schlüssel zur italienischen Kultur
Foto: © unsplash.com, Jametlene Reskp
Die italienische Sprache
Die Sprache ist der Schlüssel zur italienischen Kultur
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Egal, ob man nach Italien reist oder in ein anderes Land, wenn man die dortige Sprache beherrscht, ist das immer ein Vorteil. Es geht dabei nicht nur um das Verstehen der Einheimischen, sondern auch darum, das Land zu verstehen. Die italienische Kultur ist eng mit der Sprache verbunden, die zu ihrer Geschichte und Kultur gehört. Das eine beeinflusst das andere. Allein deshalb ist es sinnvoll die Sprache zu lernen.

Was das Italienischlernen im Kopf machen kann

Wie beim Erlernen jeder anderen Sprache wird auch beim Italienischen das Gehirn sehr beansprucht. Auch wenn es manchmal anstrengend ist - es hält den Kopf fit! Außerdem kann man sich beim Italienischlernen über schnelle Erfolgserlebnisse freuen. Vor allem dann, wenn man sich bereits andere romanischen Sprachen kennt, wie etwa spanisch oder französisch. Die Grammatik und das Vokabular des Italienischen weist nämlich viele Ähnlichkeiten mit diesen Sprachen auf. Unbekannte Begriffe kann man häufig auch schon aus dem Englischen herleiten. In der Praxis, beispielsweise am Marktstand in einem italienischen Dorf, kann man versuchen die fehlenden Wörter mit den entsprechenden englischen Begriffen zu ersetzen. Oft kommt man damit schon weiter und die Wörter, die einem vorher unbekannt waren, werden auf diese Weise nicht mehr so schnell vergessen.

So lernt man am besten Italienisch

Natürlich kann man auch online oder per App auf eigene Faust an einem Sprachkurs teilnehmen. Trotzdem wird nichts einen "echten" Lehrer ersetzen können. Wenn man plant, autodidaktisch Italienisch zu lernen, braucht man auf jeden Fall eine starke Motivation. Außerdem macht es viel mehr Spaß, wenn man einen Trainer an der Hand hat, mit dem man das Gelernte auch üben kann. Mit einem privaten Sprach- oder Nachhilfelehrer kann man sich deutlich schneller in der Sprache und in der Kultur zurechtfinden. Solche Lehrer sind häufig Muttersprachler und die kennen sich in ihrer eigenen Sprache am besten aus. Allein deshalb ist es deutlich einfacher Italienischkenntnisse mit einem Privatlehrer zu erlangen, als zu versuchen, es allein zu bewerkstelligen. Schaut man sich beispielsweise auf Plattformen wie etwa Superprof um, findet man muttersprachliche Privatlehrer auch direkt in der Nähe, was das Lernen der Sprache sicher einfacher macht.

Italienisch sprechen bedeutet Italien zu verstehen

Wenn man an unsere italienischen Nachbarn denkt aber keine Ahnung von ihrer Kultur hat, herrschen meist die gängigen Vorurteile, Stereotypen und Klischees vor. Ein besseres Bild kann man sich machen, wenn man die Sprache selbst spricht und vor allem verstehen kann. Denn nur so kann man mit den Menschen im Land richtig in Kontakt treten und nicht nur verstehen, was sie sagen, sondern auch das, was sie meinen. Damit ist man unabhängig von den Ansichten anderer und kann sich sein eigenes besseres Bild davon machen.

Auch im Urlaub klappt’s dann besser

Klar, vor allem im Italienurlaub ist es immer besser, wenn man die Sprache des Landes beherrscht. Dann ist man viel weniger auf die touristischen Highlights angewiesen und kann das Land auf eigene Faust erkunden. Denn nicht überall wird Englisch gesprochen und mit Deutsch kommt man oft noch weniger weiter. Ein weiterer Vorteil st, dass man nicht in sogenannten Touristenfallen über den Tisch gezogen wird. Außerdem taucht man erst so richtig in die italienische Kultur ein, wenn man sich außerhalb touristischer Gebiete bewegt. Lieber einmal ein kleines Café oder Bistro in einer Seitengasse besuchen, als sich in das Restaurant zu setzen, in dem jeder Deutsch oder Englisch spricht.

Vorsicht vor Missverständnissen

Aber auch, wenn man die Sprache schon einigermaßen beherrscht, sollte man sich vor den sogenannten „falschen Freunden“ in Acht nehmen. Dabei handelt es sich um Wörter, die im Deutschen und Italienischen sehr ähnlich sind, aber eine ganz andere Bedeutung haben. Ein gutes  Beispiel ist das Wort „caldo“. Dabei würde man ja vermuten, dass es so viel wie "kalt" bedeutet. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Wenn man sich dazu entscheidet Italienisch zu lernen, dann werden einem solche Fehler nicht mehr oder nur noch seltener unterlaufen und man ist einen Schritt weiter, die italienische Kultur zu verstehen. Es gibt wirklich viele gute Gründe, warum man italienisch lernen sollte. Egal, ob man in die Kultur eintauchen will oder vielleicht nur beim Italiener um die Ecke bestellen möchte, es wird sich auf jeden Fall lohnen.

Siehe auch:

Für Anfänger und Fortgeschrittene:

Italienisch-Kurs   Italienisch-Kurs   Italienisch-Übungsbuch   Italienisch-Grammatik   Italienisch-Übungsbuch
Italienisch-Sprachkurse, Grammatiken, Übungsbücher,
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