Reise nach Italien - Urlaub in Italien
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Familienurlaub an der Adriaküste

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Die Ferienorte an der italienischen Adriaküste
Die italienische Adriaküste mit den wichtigsten Urlaubsorten:
1 - Grado, 2 - Lignano Sabbiadoro, 3 - Caorle, 4 - Jesolo, 5 - Venedig, 6 - Sottomarina, 7 - Cesenatico, 8 - Rimini, 9 - Riccione, 10 - Senigallia, 11 - Grottamare, 12 - Termoli, 13 - Tremiti-Inseln, 14 - Halbinsel Gargano, 15 - Otranto
Karte:
Blue Marble-Karte (NASA), Bearbeitung: Wolfgang Pruscha

Die wichtigsten Urlaubsorte an der Adriaküste:

Die italienische Adriaküste, die östliche Küstenlinie des Adriatischen Meers, ist mit ihrem milden Klima, den langen Stränden und den guten touristischen Infrastrukturen eine der beliebtesten Urlaubsregionen in Italien. Hier die wichtigsten Urlaubsorte:

Die Sonne ist gratis, aber...

Die Sonne ist zwar gratis - sie kostenlos zu genießen leider meistens nicht. Viele Urlauber unterschätzen die Mietpreise für Sonnenschirme und Strandliegen an den Urlaubsorten, und manchmal muss man auch Eintritt für den Strand bezahlen. Wer mit dem eigenen Auto anreist, kann natürlich Sonnenschirme und Liegen mitnehmen, aber die dürfen oft nur an bestimmten Strandabschnitten aufgestellt werden und in der Regel sind das nicht die zentralsten und die schönsten. Im folgenden finden Sie deshalb einige Infos, um an den Urlaubsorten der nördlichen Adria keine unangenehmen Überraschungen zu erleben.

Grado:

Der Strand Grado Pineta Der Strand Grado Pineta Der Strand Grado Pineta
Foto: F.Giusto
Grado überzeugt mit Sandstränden, die allesamt nach Süden ausgerichtet sind. Der drei Kilometer lange Hauptstrand Spiaggia Principale ist perfekt ausgestattet und gut gepflegt. Allerdings muss man in der Hauptsaison zwischen Mai und September Eintritt zahlen – Erwachsene zahlen pro Tag 2 Euro, Kinder 1 Euro. Weiterhin hat man die Möglichkeit, ein sogenanntes Strand-Paket zusammenzustellen. Je nach Liegereihe zahlt man für einen Sonnenschirm und drei Liegen zwischen 20 und 57 Euro unter der Woche, am Wochenende steigt der Preis etwas an. Die komplette Preisliste findet man hier als Pdf.

Lignano Sabbiadoro:

Dieser Badeort in der Provinz Udine umfasst insgesamt mehr als 40 verschiedene Strandbäder an einem acht Kilometer langen Strand. Im Zentrum liegt der Strand Sabbiadoro (auf Deutsch: "goldener Sand") mit 19 Strandbädern. In der Hauptsaison kosten ein Sonnenschirm und zwei Liegen täglich je nach Liegereihe zwischen 16,10 Euro und 19,40 Euro. Die vollständige Preisliste gibt es im Pdf-Format hier – leider nur auf Italienisch.


Caorle:

Caorle wird aufgrund seiner kleinen Gässchen und den Glockentürmen auch "Klein-Venedig" genannt. Der Strand wird durch die Altstadt in Ost- und Weststrand geteilt. Pro Tag zahlen Gäste in der Saison je nach Liegereihe für einen Sonnenschirm und einen Liegestuhl zwischen 14 und 18,50 Euro. Es besteht außerdem die Möglichkeit, verschiedene Abonnements zwischen sieben und 30 Tagen oder direkt für eine ganze Saison abzuschließen.

Jesolo:

Am Strand von Jesolo Am Strand von Jesolo Am Strand von Jesolo
Foto:
Gitidi
Der goldgelbe Strand von Jesolo erstreckt sich über 15 Kilometer und liegt hinter einem schattigen Pinienwald. Auf der Homepage der Hausstrände kann man ganz bequem Sonnenschirme und Liegen im Vorhinein per Mausklick reservieren.

Sottomarina:

Der Strand von Sottomarina Der Strand von Sottomarina Der Strand von Sottomarina
Foto:
EdoM
Sottomarina ist eines der beliebtesten Seebäder der nördlichen Adriaküste, mit zahlreichen Hotels, Ferienwohnungen, Campingplätzen und einer perfekt ausgebauten touristischen Infrastruktur. Es ist beliebt nicht nur bei den Jugendlichen, die vor allem an den Wochenenden im Sommer aus allen Teilen Venetiens nach Sottomarina kommen, sondern auch bei den Familien, denn auch die Kinder finden hier alles, was sie brauchen.
Campingplätze in Italien
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Urlaub an der Romagna-Küste:

Rimini, Emilia-Romagna Rimini, Emilia-Romagna Der Touristen-Magnet Rimini, mit exzellenten touristischen Infrastrukturen.
Foto:
Piinna
Mit etwa 100 km Länge gehört der Abschnitt der Romagna-Küste um den Ort Rimini (Region Emilia Romagna) zu den beliebtesten Reisezielen Italiens, dort gibt es zahllose Möglichkeiten für viel Spaß und Erholung für Jung und Alt. Die breiten Sandstrände, das ruhige Wasser und die exzellenten touristischen Infrastrukturen garantieren einen Erholungsurlaub für die ganze Familie.

Der Küstenabschnitt von Cesenatico, Rimini, Cattolica und Riccione bietet Freizeitaktivitäten für Jung und Alt, dem stets vorhandenen Fahrradverleih für die familiäre Radtour bis hin zu den verschiedensten Ausflugsmöglichkeiten. Abseits der typischen Touristenorte bieten sich auch schöne Spazier- und Wanderwege an.

Die mittlere und südliche Adriaküste:

Wer den Massentourismus nicht mag, dem sei die Adriaküste der Region Marken empfohlen (Senigallia und südlich davon) oder Strände von Apulien (zwischen der Halbinsel Gargano und Otranto).

Die beste Reisezeit:

Das Klima an der Adriaküste ist sehr warm, regenarm und im Sommer eher trocken. Im Winter dagegen steht die Adria unter dem Einfluss der Tiefdruckgebiete aus dem Atlantik.

Die ideale Reisezeit für den Adria-Urlaub liegt zwischen Mai und September. In diesen Monaten regnet es in dieser Zeit nur sehr wenig. Die Temperaturen liegen oft über 30°C und das Wasser hat im Sommer eine Temperatur von 20 bis 23 Grad.

In den heißen Sommermonaten Juni, Juli und August ist an der Küste immer viel los und manchmal geht es auch ziemlich laut zu. Doch auch im Frühjahr und im Herbst kann es an der Adriaküste sehr schön und mild sein. Wer zu dieser Jahreszeit Urlaub macht, bleibt vom Massentourismus verschont und kann die Adriaküste ungestört und in aller Ruhe genießen. Allerdings sind zu dieser Zeit die Übernachtungsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten eher begrenzt.

Was darf am Strand nicht fehlen?

Bevor es an den Traumstrand geht, sollte man sicherstellen, dass man alle wichtigen Strandutensilien dabei hat. Vor allem wer mit Kindern unterwegs ist, sollte beim Packen der Strandtasche nichts vergessen. Auch wenn ein Sonnenschirm vorhanden ist, sollten vor allem Kinder immer einen Sonnenhut tragen und mit ausreichend Sonnencreme (empfehlenswert LSF 50) eingecremt werden. Auch eine Sonnenbrille mit hohem UV-Schutz sollte im Strandgepäck nicht fehlen. Da schwimmen und am Strand spazieren hungrig macht, sollten Snacks wie belegte Brote, frisches Obst, Gemüsesticks und Kekse oder Nüsse nicht fehlen. Ganz wichtig: Ausreichend Wasser mit an den Strand nehmen!

Wenn Sie mit Kleinkindern unterwegs sind:

Wenn man mit Kleinkindern reist, erfordert der Urlaub eine besonders sorgfältige Vorbereitung. Lesen Sie dazu: Baby im Gepäck: Mit dem Nachwuchs nach Italien

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