Reise nach Italien - Die schönsten Städte und Regionen Italiens
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Die Geographie Italiens

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Italien - geographische Karte
Geographische Karte Italiens
Autor: Eric Gaba / Bearbeitung: Wolfgang Pruscha
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Geographische Karte Italiens
Autor: Eric Gaba / Bearbeitung: Wolfgang Pruscha

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Einige Basisdaten zur Bevölkerung:

Die Einwohnerzahl Italiens beträgt (Ende 2017) 60,5 Millionen (Deutschland: 82,8 Millionen). Die Bevölkerung ist allerdings sehr ungleichmäßig verteilt: eine besonders hohe Bevölkerungsdichte weist die Poebene in Norditalien auf, mit den Großstädten Mailand, Turin und dem Ballungszentrum um Verona, Vicenza und Padua, sowie die Küstenregionen um die Großstädte Genua, Rom, Neapel, Bari, Catania und Palermo.  Im gebirgigen Zentrum Italiens gibt es nur zwei Städte mit mehr als 300.000 Einwohnern: Florenz und Bologna. Das Landesinnere der im Süden gelegenen Regionen Kalabrien und Basilikata ist nur sehr dünn besiedelt, ebenso wie das Landesinnere von Sardinien.

Das Territorium:

Die Euganeischen Hügel Die Euganeischen Hügel Die Euganeischen Hügel in der Nähe von Padua, eine der typischen Hügellandschaften Italiens
Foto: Rics1299
Italien hat eine Fläche von 301.300 km2 und ist damit etwas kleiner als Deutschland (357.300 km2). Das italienische Territorium ragt zum großen Teil als Halbinsel (in Form eines Stiefels) ins Mittelmeer hinein, die maximale Ausdehnung - von Nordwest nach Südost - beträgt etwa 1.200 km. Die Landesgrenze im Norden ist etwa 1.900 km lang (Grenze zu Frankreich: 488 km, zur Schweiz: 734 km, zu Österreich: 430 km und zu Slowenien 232 km). Die Küstenlänge beträgt dagegen etwa 7.500 km.

Das Territorium besteht zu 35% aus Bergland (vor allem die italienischen Alpen im Norden und die Apenninen im Zentrum), zu 23% aus Tiefebenen (darunter vor allem die Poebene im Norden, die mit etwa 48.000 Km2 zu den größten Tiefebenen Europas gehört) und zu 42% aus Hügelland.

Das Mittelmeer:

Die Apenninenhalbinsel, auf der ein Großteil Italiens liegt, ragt von Nordwesten nach Südosten ins Mittelmeer hinein, das in mehrere Teile aufgeteilt wird: Die insgesamt etwa 7.500 km langen Küsten Italiens haben sehr verschiedene Charaktere: von breiten und langen Sandstränden bis hin zu schroffen, steil abfallenden Felsenküsten.

Die italienischen Inseln:

Elba Elba Der Strand von Fetovaia, im Südwesten der Insel Elba
Foto: PhiliTizzani
Die größten Inseln Italiens (flächenmäßig auch die größten Inseln des Mittelmeers) sind: Kleinere touristisch besonders beliebte Inseln und Inselgruppen sind:

Die Flüsse Italiens:

Der Fluss Po bei Ferrara Der Fluss Po bei Ferrara Der Po bei Ferrara, in der Nähe seiner Mündung ins Adriatische Meer
Foto: Texcarson
Die wichtigsten Füsse Italiens sind: Zur geographischen Lage der Flüssen siehe die Karte oben. Der Norden Italiens ist sehr wasserreich, mit dem Po und zahlreichen Nebenflüssen, die aus den Alpen kommen, was der Landwirtschaft (besonders dem Reisanbau in der Poebene) sehr zugute kommt. Der Süden Italiens, vor allem im Landesinnern, ist eher wasserarm.

Die Seen Italiens:

Der Gardasee Der Gardasee Der Gardasee, im Vordergrund die Ortschaft Tremosine sul Grada (an der Westküste des Gardasees)
Foto: Massimo Telò
Die drei größten und bekanntesten Seen liegen im Voralpengebiet, im Norden Italiens und werden vom Schmelzwasser der Alpen eingespeist. Zwei andere wichtige Seen liegen in Mittelitalien, in der Region Latium. Zur geographischen Lage der Seen siehe die Karte oben. Alle diese Seen sind beliebte Urlaubziele.

Die Berge Italiens:

Das Matterhorn Das Matterhorn Das Matterhorn (4.478 m), an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz
Foto: Andrew Bossi
Die Alpen bilden im Norden Italiens eine etwa 1.200 km lange Bergkette, die das Land nach Norden abschottet und vor allem klimatisch von größter Bedeutung ist. Über die Alpen verläuft auch der größte Teil der Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Österreich. An diesen Grenzen, oder wenigstens in ihrer Nähe, liegen auch die höchsten Berge Italien. Der höchste Berg Italiens (und Europas) ist der Mont Blanc (italienisch: Monte Bianco) mit einer Höhe von 4.748 m. Daneben gibt es in den italienischen Alpen noch 27 andere Berge zwischen 3.000 m und 4.600 m, darunter auch das Matterhorn (italienisch: Cervino, siehe Foto oben) mit 4.478 m, ander Grenze zwischen Italien und der Schweiz.

Die zweite wichtige Bergkette, die Italien von Norden nach Süden durchzieht (ebenfalls für etwa 1.200 km), ist der Apennin (oder: die Apenninen). Die Breite dieser Bergkette geht von 30 km bis etwa 250 km. Ihre höchsten Erhebungen liegen in Mittelitalien, der höchste Berg dieser Kette ist das Bergmassiv Gran Sasso (2.912 m). Alle Berge Italiens (auch der Ätna) sind von sehr beliebten Skigebieten umgeben.

Die Vulkane Italiens:

Vesuvkrater Vesuvkrater Der Kraters des Vesuvs
Foto: Pastorius
In Italien gibt es vier aktive Vulkane:

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